Elektroheizungen im Vergleich
Dieser Artikel wird Ihnen präsentiert von Immobilienmakler Berlin-Köpenick
Die Wahl des richtigen Heizsystems ist eine Entscheidung, die langfristige Auswirkungen auf Wohnkomfort und Energiekosten hat. Elektroheizungen gewinnen dabei immer mehr an Bedeutung – vor allem in Zeiten der Energiewende und zunehmender Eigenstromerzeugung durch Photovoltaikanlagen. Doch welche Arten von Elektroheizungen gibt es, und welches System eignet sich für welchen Einsatzbereich? Dieser Artikel bietet einen umfassenden Vergleich moderner elektrischer Heizsysteme für Ihr Zuhause.
Warum Elektroheizungen heute wieder im Trend liegen
Lange galten Elektroheizungen als ineffizient und kostspielig im Betrieb. Doch die technologische Entwicklung hat in den letzten Jahren enorme Fortschritte gemacht. Moderne elektrische Heizsysteme überzeugen durch präzise Steuerbarkeit, schnelle Reaktionszeiten und die Möglichkeit der intelligenten Vernetzung. Besonders in Kombination mit eigenerzeugtem Strom aus Photovoltaik-Anlagen können sie eine wirtschaftlich sinnvolle Option darstellen.
Ein weiterer Vorteil: Elektroheizungen benötigen keine aufwendige Installation von Rohrleitungen oder Speichern und sind daher ideal für Nachrüstungen oder temporäre Heizlösungen. Zudem arbeiten sie emissionsfrei am Einsatzort und tragen so zu einer besseren Ökobilanz bei, sofern der Strom aus erneuerbaren Quellen stammt.
Die verschiedenen Typen von Elektroheizungen im Detail
Infrarotheizungen: Wärme wie Sonnenstrahlen
Infrarotheizungen funktionieren nach dem Prinzip der Strahlungswärme – ähnlich wie die Sonne. Sie erwärmen nicht primär die Luft, sondern Objekte und Personen im Raum. Diese speichern die Wärme und geben sie langsam an die Umgebung ab. Dadurch entsteht ein besonders angenehmes Wärmegefühl ohne Luftverwirbelungen.
Moderne Infrarotheizung-Panels sind schlank, platzsparend und lassen sich unauffällig an Wänden oder Decken installieren. Manche Modelle sind sogar als Spiegel oder Bilder gestaltet und fügen sich harmonisch in jedes Wohnambiente ein. Mit einer Effizienz von nahezu 100% wandeln sie elektrische Energie in Wärme um.
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Besonders gut eignen sich Infrarotheizungen für:
- Räume mit guter Dämmung
- Badezimmer als Zusatzheizung
- Selten genutzte Räume, die schnell aufgeheizt werden sollen
- Allergiker, da keine Staubverwirbelung stattfindet
Nachtspeicherheizungen: Moderne Varianten der Klassiker
Die klassische Nachtspeicherheizung hat ein Update erfahren. Moderne Geräte arbeiten mit verbesserten Speichermaterialien und intelligenter Steuerungstechnik. Das Grundprinzip ist geblieben: Die Heizung lädt sich in Zeiten günstiger Stromtarife (typischerweise nachts) auf und gibt die gespeicherte Wärme tagsüber an den Raum ab.
Neue Nachtspeicherheizungen verfügen über präzise elektronische Thermostate und können mit Wetterdaten und persönlichen Nutzungsprofilen arbeiten. Einige Modelle lassen sich sogar in Smart-Home-Systeme integrieren und per App steuern. Ein großer Vorteil gegenüber älteren Modellen ist die deutlich verbesserte Wärmeabgaberegulierung.
Die Wirtschaftlichkeit einer Nachtspeicherheizung hängt stark von den lokalen Stromtarifen ab. In Kombination mit einer eigenen Photovoltaikanlage kann sie jedoch eine sinnvolle Option sein, um überschüssigen Strom in Wärme umzuwandeln und zu speichern. Wie auch in unserem Artikel Intelligentes Heizen für maximale Effizienz beschrieben wird, kann die Integration in ein smartes Energiemanagementsystem die Betriebskosten deutlich reduzieren.
Elektrische Konvektoren: Schnelle Wärme bei Bedarf
Elektrische Konvektoren erwärmen die Raumluft, indem kalte Luft am Boden angesaugt, über ein Heizelement erwärmt und dann oben wieder ausgestoßen wird. Dadurch entsteht eine natürliche Luftzirkulation. Moderne Konvektoren arbeiten besonders leise und sind mit präzisen Thermostaten ausgestattet.
Der Hauptvorteil von elektrischen Konvektoren liegt in ihrer schnellen Reaktionszeit. Sie heizen Räume innerhalb weniger Minuten auf und eignen sich daher hervorragend für Räume, die nur gelegentlich genutzt werden. Zudem sind sie vergleichsweise günstig in der Anschaffung und einfach zu installieren.
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Moderne Konvektoren verfügen über zusätzliche Funktionen wie:
- Frostschutzfunktion
- Wochenprogramme für zeitgesteuertes Heizen
- Offene-Fenster-Erkennung zur Energieeinsparung
- WLAN-Konnektivität für Fernsteuerung
Elektro-Fußbodenheizungen: Wohlige Wärme von unten
Eine elektrische Fußbodenheizung besteht aus dünnen Heizmatten oder -kabeln, die unter dem Bodenbelag verlegt werden. Sie erzeugt eine angenehme Strahlungswärme, die gleichmäßig von unten nach oben steigt. Besonders in Badezimmern und Räumen mit Fliesen- oder Steinböden sorgt sie für warme Füße und ein behagliches Raumklima.
Die Installation einer elektrischen Fußbodenheizung ist besonders bei Renovierungen oder Neubauten einfach umzusetzen. Mit einer Aufbauhöhe von nur wenigen Millimetern lässt sie sich problemlos in bestehende Bodenaufbauten integrieren. Die Steuerung erfolgt über programmierbare Thermostate, die eine zeitgenaue Temperaturregelung ermöglichen.
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Energieeffizienz und Stromkosten im Vergleich
Bei der Bewertung der Wirtschaftlichkeit von Elektroheizungen müssen sowohl die Anschaffungs- als auch die Betriebskosten berücksichtigt werden. Zwar ist die Installation elektrischer Heizsysteme in der Regel günstiger als die konventioneller Zentralheizungen, jedoch können die Stromkosten bei ineffizienter Nutzung schnell ansteigen.
Entscheidend für die Effizienz ist eine intelligente Steuerung, die unnötige Heizzeiten vermeidet. Smarte Thermostate können den Energieverbrauch um bis zu 30% senken, indem sie Heizphasen an persönliche Nutzungsgewohnheiten und Wetterbedingungen anpassen. Die Kombination mit einer eigenen Stromproduktion durch Photovoltaik verbessert die Wirtschaftlichkeit zusätzlich.
Ein Vergleich der Effizienzeigenschaften verschiedener Elektroheizungen:
Infrarotheizungen: Besonders effizient in gut gedämmten Räumen, da sie Objekte direkt erwärmen und weniger Wärmeverluste durch Luftaustausch entstehen. Die gefühlte Temperatur liegt oft 2-3°C über der tatsächlichen Raumtemperatur, was Energieeinsparungen ermöglicht.
Nachtspeicherheizungen: Können kostengünstig betrieben werden, wenn günstige Nachtstromtarife oder eigener PV-Strom genutzt wird. Die modernen Geräte haben deutlich geringere Wärmeverluste als ihre Vorgänger und lassen sich präziser steuern.
Elektrische Konvektoren: Eher für temporäre oder ergänzende Heizaufgaben geeignet. Durch die direkte Lufterwärmung können sie bei Dauerbetrieb höhere Stromkosten verursachen als andere Elektroheizungen.
Elektro-Fußbodenheizungen: Mittel- bis langfristig effizient, besonders wenn sie mit Zeitschaltuhren oder programmierbaren Thermostaten betrieben werden. Durch die gleichmäßige Wärmeverteilung kann die Raumtemperatur oft niedriger eingestellt werden als bei anderen Heizsystemen.
Smart Heating: Intelligente Steuerung für Elektroheizungen
Die Integration von Elektroheizungen in Smart-Home-Systeme bietet enormes Potenzial für Effizienzsteigerungen. Smarte Thermostate und Steuerungssysteme ermöglichen eine bedarfsgerechte und automatisierte Wärmeregulierung, die sich an Ihren Tagesablauf anpasst.
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Moderne Steuerungssysteme bieten Funktionen wie:
- Fernsteuerung per Smartphone oder Tablet
- Automatische Anpassung an Wettervorhersagen
- Anwesenheitserkennung und Geofencing
- Integration mit Sprachassistenten wie Alexa oder Google Assistant
- Erkennung offener Fenster zur Vermeidung von Energieverschwendung
Wie in unserem Artikel Heizkosten sparen mit cleveren Maßnahmen ausführlich beschrieben, kann eine intelligente Heizungssteuerung erheblich zur Kostenreduktion beitragen. Die Kombination aus smarter Technologie und elektrischen Heizsystemen ermöglicht eine Flexibilität und Anpassungsfähigkeit, die mit konventionellen Heizsystemen kaum zu erreichen ist.
Fazit: Wann lohnt sich eine Elektroheizung?
Elektroheizungen haben ihre Berechtigung in der modernen Heizungslandschaft, besonders wenn sie zielgerichtet eingesetzt werden. Sie eignen sich hervorragend für:
– Gut gedämmte Gebäude mit geringem Wärmebedarf
– Haushalte mit eigener Stromproduktion durch Photovoltaik
– Räume mit gelegentlicher Nutzung, die schnell beheizt werden müssen
– Ergänzung zu bestehenden Heizsystemen (z.B. im Bad oder Arbeitsbereich)
– Mietwohnungen, wo bauliche Veränderungen eingeschränkt sind
Die Wahl der richtigen Elektroheizung hängt von individuellen Faktoren wie Raumnutzung, Gebäudebeschaffenheit und persönlichen Vorlieben ab. Mit einer intelligenten Steuerung und im optimalen Einsatzbereich können moderne elektrische Heizsysteme eine komfortable, umweltfreundliche und wirtschaftliche Alternative zu konventionellen Heizungen darstellen.
Besonders in Zeiten der Energiewende und zunehmender Eigenstromerzeugung gewinnen Elektroheizungen als flexible und zukunftsorientierte Heizsysteme wieder an Bedeutung. Wer die richtige Elektroheizung für seinen Bedarf auswählt und mit smarter Steuerungstechnik kombiniert, kann nicht nur Komfort gewinnen, sondern langfristig auch Kosten sparen.
+ Welche Elektroheizung eignet sich am besten für mein Badezimmer?
Für Badezimmer sind Infrarotheizungen und elektrische Fußbodenheizungen die ideale Wahl. Infrarotheizungen lassen sich als elegante Spiegelheizungen installieren, die gleichzeitig den Spiegel beschlagfrei halten und angenehme Strahlungswärme erzeugen.
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Eine elektrische Fußbodenheizung unter Fliesen sorgt für warme Füße und ein behagliches Raumklima. Die Installation ist relativ einfach und die Heizmatten benötigen nur wenige Millimeter Aufbauhöhe. Kombinieren Sie das System mit einem programmierbaren Thermostat, um die Heizung automatisch vor dem Duschen einzuschalten.
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Beide Varianten arbeiten ohne Luftverwirbelung, was besonders hygienisch ist und keine Staubaufwirbelungen verursacht – ideal für ein Badezimmer.
+ Wie viel Strom verbraucht eine Infrarotheizung im Vergleich zu anderen Elektroheizungen?
Eine Infrarotheizung wandelt elektrische Energie mit nahezu 100% Effizienz in Wärme um, genau wie andere Elektroheizungen auch. Der entscheidende Unterschied liegt jedoch in der gefühlten Wärme: Durch die direkte Erwärmung von Objekten und Personen liegt die empfundene Temperatur etwa 2-3°C über der tatsächlichen Raumtemperatur.
Das bedeutet konkret: Sie können die Raumtemperatur niedriger einstellen und sparen so bis zu 15% Energie gegenüber elektrischen Konvektoren. In gut gedämmten Räumen ist die Effizienz besonders hoch, da weniger Wärmeverluste durch Luftaustausch entstehen.
Für maximale Einsparungen empfiehlt sich die Kombination mit einem smarten Thermostat, das die Heizzeiten an Ihren Tagesablauf anpasst. Bei Nutzung von eigenem Photovoltaik-Strom reduzieren sich die Betriebskosten zusätzlich erheblich.
+ Lohnt sich eine Nachtspeicherheizung noch im Jahr 2024?
Ja, moderne Nachtspeicherheizungen können sich durchaus lohnen – allerdings unter bestimmten Voraussetzungen. Die neuen Geräte haben wenig mit den alten Stromfressern gemein und verfügen über verbesserte Speichermaterialien sowie intelligente Steuerungstechnik.
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Besonders interessant wird es, wenn Sie eine eigene Photovoltaikanlage besitzen: Überschüssiger Strom kann in Wärme umgewandelt und gespeichert werden. Moderne Modelle lassen sich in Smart-Home-Systeme integrieren und per App steuern.
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Die Wirtschaftlichkeit hängt stark von Ihrem Stromtarif ab. Mit günstigen Nachtstromtarifen oder eigenem PV-Strom kann eine moderne Nachtspeicherheizung mit elektronischem Thermostat eine sinnvolle Alternative sein – insbesondere wenn bauliche Veränderungen für andere Heizsysteme schwierig umzusetzen sind.
+ Was kostet die Installation einer elektrischen Fußbodenheizung?
Die Kosten für eine elektrische Fußbodenheizung sind überschaubar und deutlich günstiger als wassergeführte Systeme. Die Heizmatten kosten je nach Größe zwischen 50-150 Euro pro Quadratmeter.
Für ein durchschnittliches Badezimmer (ca. 6-8 m²) rechnen Sie mit Materialkosten von etwa 400-800 Euro. Hinzu kommt ein Thermostat (50-200 Euro) und bei Bedarf ein programmierbarer Regler.
Die Installation ist relativ einfach: Bei Renovierungen können handwerklich begabte Heimwerker die Heizmatten selbst verlegen, nur der elektrische Anschluss sollte vom Fachmann durchgeführt werden (ca. 200-400 Euro). Insgesamt sind Sie damit bei 1.000-1.500 Euro für ein komplettes System – deutlich weniger als bei konventionellen Zentralheizungen. Ein großer Vorteil: Sie benötigen keine Rohrleitungen oder Heizkessel.
+ Kann ich meine Elektroheizung mit einer Photovoltaikanlage betreiben?
Ja, das ist eine hervorragende Kombination! Elektroheizungen lassen sich ideal mit einer Photovoltaikanlage betreiben und machen Sie unabhängiger von steigenden Strompreisen. Besonders Infrarotheizungen und moderne Nachtspeicherheizungen profitieren von dieser Kombination.
Für maximale Effizienz benötigen Sie ein intelligentes Energiemanagementsystem, das überschüssigen PV-Strom automatisch in die Heizung leitet. Ein smartes Thermostat mit PV-Integration kann die Heizung vorrangig dann betreiben, wenn die Sonne scheint.
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Nachtspeicherheizungen können überschüssigen Strom speichern und später nutzen – in Kombination mit einem Batteriespeicher wird das System noch effizienter. So reduzieren Sie Ihre Heizkosten um bis zu 70% und heizen nahezu CO2-neutral.
+ Welche Elektroheizung eignet sich für selten genutzte Räume wie Gästezimmer?
Für gelegentlich genutzte Räume sind Infrarotheizungen und elektrische Konvektoren ideal. Sie heizen Räume innerhalb weniger Minuten auf und verursachen nur dann Kosten, wenn sie tatsächlich laufen.
Infrarotheizungen haben den Vorteil, dass sie als dekorative Bildheizungen oder schlichte Panels unauffällig an der Wand montiert werden können. Sie erzeugen sofort angenehme Strahlungswärme ohne Staubaufwirbelung – perfekt für Allergiker.
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Mobile Konvektoren sind flexibel einsetzbar und mit Thermostaten ausgestattet. Achten Sie auf Modelle mit Offene-Fenster-Erkennung und Frostschutzfunktion. Die Anschaffungskosten sind niedrig und es ist keine Installation erforderlich.
+ Wie kann ich mit einem Smart Thermostat bei Elektroheizungen Geld sparen?
Ein smartes Thermostat kann Ihre Heizkosten um bis zu 30% senken! Es lernt Ihre Gewohnheiten und passt die Heizzeiten automatisch an Ihren Tagesablauf an. Wenn Sie morgens das Haus verlassen, reduziert es die Temperatur automatisch.
Besonders praktisch: Moderne WLAN-Thermostate nutzen Geofencing – sie erkennen über Ihr Smartphone, wann Sie nach Hause kommen, und heizen rechtzeitig vor. Per App können Sie von überall die Temperatur anpassen.
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Zusätzliche Funktionen wie Wetterprognose-Integration und Fenstersensoren verhindern Energieverschwendung. Die Thermostate sind mit Alexa und Google Home kompatibel. Bei einer Investition von 80-200 Euro amortisiert sich ein smartes Thermostat meist schon nach 1-2 Heizperioden.
+ Sind Elektroheizungen für Allergiker besser geeignet als andere Heizsysteme?
Ja, besonders Infrarotheizungen sind ideal für Allergiker! Anders als Konvektorheizungen erzeugen sie keine Luftverwirbelungen, die Staub, Pollen und Milbenallergene aufwirbeln würden.
Infrarotheizungen arbeiten mit Strahlungswärme – ähnlich wie Sonnenstrahlen. Sie erwärmen Objekte und Wände direkt, wodurch diese trockener bleiben und Schimmelbildung vorgebeugt wird. Das verbessert das Raumklima erheblich. Viele Allergiker berichten von deutlich weniger Beschwerden nach der Umstellung auf Infrarot-Heizpaneele.
Auch elektrische Fußbodenheizungen sind allergikerfreundlich, da sie gleichmäßige Wärme ohne Luftbewegung erzeugen. Im Gegensatz zu konventionellen Heizkörpern gibt es keine schwer zu reinigenden Zwischenräume, in denen sich Staub ansammeln kann. Kombinieren Sie die Heizung mit einem Luftreiniger für optimale Luftqualität.
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+ Was muss ich bei der Installation einer Infrarotheizung beachten?
Die Installation einer Infrarotheizung ist überraschend einfach, aber einige Punkte sollten Sie beachten. Zunächst ist die richtige Dimensionierung wichtig: Als Faustregel rechnen Sie mit 60-100 Watt pro Quadratmeter bei gut gedämmten Räumen.
Die Montage erfolgt mit beiliegenden Wandhalterungen – ähnlich wie beim Aufhängen eines Bildes. Wichtig: Die Heizfläche sollte frei strahlen können, große Möbel direkt davor verhindern die effiziente Wärmeverteilung. Ein Mindestabstand von 20-30 cm zur Decke ist empfehlenswert.
Für den elektrischen Anschluss benötigen Sie eine normale Steckdose, größere Modelle sollten jedoch fest verkabelt werden – hier ist ein Elektriker gefragt. Kombinieren Sie die Heizung mit einem passenden Funkthermostat für optimale Steuerung. Deckenmontage ist besonders platzsparend, während Spiegelheizungen fürs Bad multifunktional sind.
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+ Welche laufenden Kosten entstehen bei einer Elektroheizung pro Jahr?
Die jährlichen Kosten einer Elektroheizung hängen stark von mehreren Faktoren ab: Raumgröße, Dämmung, Nutzungsverhalten und Strompreis. Als Beispiel: Ein 20 m² Wohnzimmer mit Infrarotheizung (1.000 Watt) verursacht bei 4 Stunden täglichem Betrieb und einem Strompreis von 0,35 €/kWh etwa 500-600 Euro pro Heizperiode.
Mit einem programmierbaren Thermostat können Sie diese Kosten um 20-30% senken. Noch deutlicher fallen die Einsparungen aus, wenn Sie eine Photovoltaikanlage nutzen – dann reduzieren sich die Kosten um bis zu 70%.
Nachtspeicherheizungen mit günstigem Nachtstromtarif können günstiger sein, während mobile Konvektoren bei Dauerbetrieb teurer werden. Ein Energiekostenmessgerät hilft, den tatsächlichen Verbrauch zu überwachen.