Wärmespeichersysteme revolutionieren modernes Heizen
Dieser Artikel wird Ihnen präsentiert von New Developments Casares
Die steigenden Energiekosten und das wachsende Umweltbewusstsein machen effiziente Heizlösungen wichtiger denn je. Eine Schlüsselkomponente für nachhaltige und wirtschaftliche Wärmeversorgung sind moderne Wärmespeichersysteme. Diese technischen Innovationen ermöglichen es, überschüssige Wärme zu speichern und bei Bedarf wieder abzugeben – ein entscheidender Vorteil für die Energieeffizienz moderner Gebäude.
Im Folgenden erfahren Sie, welche Wärmespeichertechnologien aktuell den Markt revolutionieren, wie sie funktionieren und welche Vorteile sie für Ihr Zuhause bieten können. Tauchen wir ein in die Welt der modernen Wärmespeicherung!
Warum Wärmespeichersysteme für moderne Heizsysteme unverzichtbar sind
Ein effizientes Heizsystem ohne adäquaten Wärmespeicher ist wie ein Auto ohne Kraftstofftank – die Energie kann nicht optimal genutzt werden. Wärmespeichersysteme übernehmen in modernen Heizanlagen mehrere entscheidende Funktionen:
Zum einen gleichen sie Schwankungen zwischen Wärmeerzeugung und -verbrauch aus. Besonders bei erneuerbaren Energiequellen wie Solarthermie oder Wärmepumpen ist dieser Ausgleich essenziell. Wenn beispielsweise Ihre Solarthermie-Anlage tagsüber Wärme erzeugt, können Sie diese dank des Speichers auch abends nutzen.
Zum anderen erhöhen Wärmespeicher die Systemeffizienz erheblich. Sie reduzieren Taktzyklen der Wärmeerzeuger, verlängern deren Lebensdauer und optimieren den Betrieb. Die Energieeinsparung durch gut dimensionierte Wärmespeichersysteme kann bis zu 30% betragen – ein erheblicher Beitrag zur Reduzierung der Heizkosten.
Nicht zuletzt ermöglichen moderne Speichertechnologien die Nutzung von Niedertarifzeiten bei strombasierten Heizsystemen und verbessern die Integration in Smart Home Systeme.
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Arten von Wärmespeichersystemen im Überblick
Die Welt der Wärmespeichersysteme ist vielfältig, mit verschiedenen Technologien für unterschiedliche Anwendungsbereiche:
Wassergefüllte Wärmespeicher
Die klassische und am weitesten verbreitete Form sind wassergefüllte Pufferspeicher. Wasser eignet sich hervorragend als Speichermedium, da es kostengünstig ist und eine hohe spezifische Wärmekapazität aufweist. Je nach Anwendung unterscheidet man zwischen:
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Pufferspeichern: Diese speichern ausschließlich Heizungswasser und dienen als hydraulische Weiche zwischen Wärmeerzeuger und Heizkreisen. Mit Volumina zwischen 300 und 5.000 Litern puffern sie Wärmespitzen ab und ermöglichen eine gleichmäßige Wärmeabgabe.
Kombispeichern: Diese intelligenten Systeme vereinen Pufferspeicher und Warmwasserspeicher in einem Gehäuse, oft mit zusätzlicher Schichtladetechnik für optimale Temperaturverteilung. Sie sparen Platz und reduzieren Wärmeverluste.
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Schichtspeichern: Diese nutzen das physikalische Prinzip der Temperaturschichtung (warmes Wasser steigt nach oben) und sorgen durch spezielle Einbauten für eine klare Trennung verschiedener Temperaturzonen. Dadurch wird die nutzbare Energie im Speicher maximiert.
Innovative Latentwärmespeicher
Eine zukunftsweisende Alternative stellen Latentwärmespeicher dar. Diese nutzen den Phasenwechsel von Materialien (meist von fest zu flüssig) zum Speichern von Wärmeenergie. Das Besondere: Diese Speicher können bei konstanter Temperatur große Energiemengen aufnehmen und abgeben.
Die dabei verwendeten PCM-Materialien (Phase Change Materials) wie spezielle Paraffine oder Salzhydrate weisen eine 5-14 mal höhere Energiedichte auf als Wasser. Dies ermöglicht kompaktere Bauformen bei gleicher Speicherkapazität – ideal für den nachträglichen Einbau oder bei begrenztem Platzangebot.
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Besonders interessant: Durch die Wahl des PCM-Materials lässt sich die Betriebstemperatur des Speichers exakt an die jeweilige Anwendung anpassen, was die Systemeffizienz weiter steigert.
Hochtemperatur-Wärmespeicher
Für industrielle Anwendungen oder größere Anlagen kommen zunehmend Hochtemperatur-Wärmespeicher zum Einsatz. Diese können Temperaturen von mehreren hundert Grad Celsius speichern und nutzen Materialien wie Keramik, Beton oder flüssige Salze als Speichermedium.
Während diese Systeme für Privatanwender noch weniger relevant sind, zeigen sie das enorme Entwicklungspotenzial im Bereich der Wärmespeicherung und könnten mittelfristig auch für größere Wohngebäude interessant werden.
Integration von Wärmespeichersystemen in bestehende Heizanlagen
Die Nachrüstung eines modernen Wärmespeichers in Ihr bestehendes Heizsystem kann dessen Effizienz erheblich steigern. Besonders lohnend ist dies bei:
- Anlagen mit erneuerbaren Energien (Solarthermie, Biomasse)
- Wärmepumpensystemen
- Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen
- Heizungssystemen mit stark schwankendem Wärmebedarf
Bei der Integration eines Wärmespeichersystems in Ihre bestehende Heizanlage sollten Sie folgende Aspekte beachten:
Dimensionierung: Ein zu klein ausgelegter Speicher kann seine Pufferfunktion nicht optimal erfüllen, während ein überdimensionierter Speicher unnötige Kosten verursacht und höhere Wärmeverluste aufweist. Als Faustregel gilt: Für Einfamilienhäuser mit Solarthermie-Systemen sind 50-70 Liter pro Quadratmeter Kollektorfläche sinnvoll, bei Wärmepumpen etwa 30-50 Liter pro Kilowatt Heizleistung.
Hydraulische Einbindung: Ein fachgerecht installierter Wärmespeicher sollte hydraulisch so eingebunden werden, dass er eine optimale Temperaturschichtung ermöglicht. Moderne Speicher verfügen über mehrere Anschlüsse in verschiedenen Höhen für Wärmeerzeuger und Verbraucher.
Dämmung: Eine hochwertige Speicherdämmung ist entscheidend für die Effizienz. Achten Sie auf niedrige Wärmeverlustkoeffizienten und eine vollständige Dämmung aller Anschlüsse und Armaturen.
Die Investitionskosten für ein hochwertiges Wärmespeichersystem amortisieren sich durch die Energieeinsparung meist innerhalb weniger Jahre. Zusätzlich können in vielen Regionen Fördermittel für die Effizienzsteigerung bestehender Heizanlagen in Anspruch genommen werden.
Smart Integration: Wärmespeicher in digitalen Heizsystemen
Die Digitalisierung macht auch vor Wärmespeichersystemen nicht halt. Moderne Speicher sind zunehmend mit intelligenter Steuerungstechnik ausgestattet, die eine optimale Einbindung in Smart-Home-Heizungssysteme ermöglicht.
Diese smarten Wärmespeicher können:
Wetterprognosen einbeziehen: Moderne Steuerungssysteme nutzen Wettervorhersagen, um den Speicherbetrieb zu optimieren. Steht beispielsweise sonniges Wetter bevor, kann der Speicher teilweise entladen werden, um Kapazität für die erwartete solare Wärme freizuhalten.
Stromtarife berücksichtigen: In Kombination mit flexiblen Stromtarifen können elektrische Heizungen oder Wärmepumpen bevorzugt in Niedrigtarifzeiten betrieben werden, um den Speicher zu beladen.
Nutzungsverhalten lernen: Adaptive Algorithmen lernen das Wärmenutzungsverhalten der Bewohner und optimieren den Speicherbetrieb kontinuierlich. So wird beispielsweise vor typischen Duschzeiten gezielt Warmwasser auf optimaler Temperatur bereitgestellt.
Die Vernetzung mit Smart Thermostaten und anderen Haustechnikkomponenten erschließt weiteres Effizienzpotenzial. Der Speicher wird so zum zentralen Element eines intelligenten Energiemanagementsystems.
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Zukunftstechnologien: Was bringt die Wärmespeicher-Forschung?
Die Forschung im Bereich der Wärmespeicherung bleibt hochaktiv. Mehrere vielversprechende Technologien stehen vor dem Durchbruch:
Thermochemische Speicher: Diese nutzen reversible chemische Reaktionen zur Energiespeicherung und erreichen noch höhere Energiedichten als PCM-Speicher. Bei bestimmten Salzen und Zeolithen werden bereits Energiedichten von 300-500 kWh/m³ erreicht – ein Vielfaches herkömmlicher Wasserspeicher.
Langzeit-Wärmespeicher: Diese Großspeicher speichern saisonale Wärmeüberschüsse vom Sommer für den Winter. Erdsondenfelder, Aquiferspeicher oder massige Bauteile können als thermische Langzeitspeicher dienen und Quartiere oder ganze Siedlungen versorgen.
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Kombinierte Strom-Wärme-Speicher: Diese intelligenten Hybridsysteme verbinden die Speicherung von elektrischer und thermischer Energie und ermöglichen eine sektorenübergreifende Energieoptimierung.
Besonders im Zusammenspiel mit der wachsenden Elektrifizierung des Wärmesektors durch Wärmepumpen werden diese innovativen Speicherlösungen zunehmend an Bedeutung gewinnen.
Fazit: Wärmespeichersysteme als Schlüsselelement effizienter Heizanlagen
Moderne Wärmespeichersysteme sind weit mehr als nur „Wassertanks“ – sie entwickeln sich zu hocheffizienten, intelligenten Energiemanagern, die maßgeblich zur Wärmewende beitragen. Sie ermöglichen die effektive Nutzung erneuerbarer Energien, glätten Lastspitzen und erhöhen die Gesamteffizienz von Heizanlagen erheblich.
Ob klassischer Pufferspeicher, innovativer PCM-Speicher oder smarte Kombispeicherlösung – für jeden Anwendungsfall existieren optimale Wärmespeicherlösungen. Die Investition in ein hochwertiges, gut dimensioniertes Speichersystem zahlt sich durch reduzierte Energiekosten, höheren Wohnkomfort und eine verbesserte Ökobilanz Ihrer Heizung aus.
Die Zukunft gehört integrierten Speicherlösungen, die als Teil intelligenter Energiesysteme nicht nur Wärme, sondern auch Klimakälte speichern können und mit anderen Energiesektoren wie Strom und Mobilität vernetzt sind. Wärmespeichersysteme sind damit nicht weniger als ein Schlüsselelement der Energiewende im Gebäudesektor.
Wer heute in moderne Wärmespeichertechnologie investiert, ist für die Herausforderungen der Energiezukunft bestens gerüstet – mit mehr Effizienz, geringeren Kosten und einem wichtigen Beitrag zum Klimaschutz.
+ Wie funktioniert ein Wärmespeicher und warum brauche ich einen für meine Heizung?
Ein Wärmespeicher funktioniert wie eine Thermoskanne für Ihr Heizsystem – er speichert überschüssige Wärme und gibt sie bei Bedarf wieder ab. Das ist besonders wichtig, wenn Ihre Solarthermie-Anlage tagsüber viel Energie produziert, Sie diese aber erst abends nutzen möchten.
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Die Vorteile sind erheblich: Ein gut dimensionierter Pufferspeicher kann Ihre Energiekosten um bis zu 30% senken. Er reduziert die Taktzyklen Ihrer Heizung, was deren Lebensdauer verlängert und den Verschleiß minimiert. Besonders bei Wärmepumpen ist ein Speicher unverzichtbar für effizientes Arbeiten.
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Für Einfamilienhäuser empfehlen sich Speicher ab 300 Litern, bei Solarthermie-Systemen gilt als Faustregel: 50-70 Liter pro Quadratmeter Kollektorfläche. Moderne Kombispeicher vereinen sogar Heizung und Warmwasserbereitung in einem Gerät.
+ Was ist der Unterschied zwischen einem Pufferspeicher und einem Kombispeicher?
Der Hauptunterschied liegt in der Funktionalität: Ein Pufferspeicher speichert ausschließlich Heizungswasser und dient als Puffer zwischen Ihrem Heizkessel und den Heizkörpern. Das Trinkwasser wird bei Bedarf separat über einen Warmwasserspeicher oder Durchlauferhitzer erwärmt.
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Ein Kombispeicher hingegen vereint beide Funktionen in einem Gerät. Er speichert Heizungswasser und erwärmt gleichzeitig Trinkwasser – meist über einen integrierten Wärmetauscher oder ein Edelstahlwellrohr. Der große Vorteil: Sie sparen Platz und reduzieren Wärmeverluste, da nur ein Gerät gedämmt werden muss.
Für kleine Heizräume oder nachträgliche Installationen sind Kombispeicher ideal. Viele Modelle verfügen über Schichtladesysteme, die für optimale Temperaturverteilung sorgen. Die Investition liegt etwas höher als bei separaten Systemen, amortisiert sich aber durch die höhere Effizienz und geringere Installationskosten meist innerhalb von 3-5 Jahren.
+ Welche Größe sollte mein Wärmespeicher haben?
Die richtige Dimensionierung ist entscheidend für Effizienz und Wirtschaftlichkeit. Zu klein bedeutet verschenktes Sparpotenzial, zu groß verursacht unnötige Wärmeverluste. Die optimale Größe hängt von Ihrer Heizungsart ab:
Für Wärmepumpen: Rechnen Sie 30-50 Liter pro Kilowatt Heizleistung. Bei einer 10 kW Wärmepumpe wäre ein Pufferspeicher mit 300-500 Litern optimal.
Für Solarthermie-Anlagen: Hier gilt die Faustregel 50-70 Liter pro Quadratmeter Kollektorfläche. Bei 10 m² Kollektoren benötigen Sie einen Solarspeicher mit 500-700 Litern.
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Für konventionelle Heizungen: Ein 300-400 Liter Speicher reicht für ein durchschnittliches Einfamilienhaus meist aus.
Achten Sie beim Kauf auch auf eine hochwertige Speicherdämmung mit niedrigen Wärmeverlusten. Ein Heizungsfachmann kann die optimale Größe für Ihre spezifische Situation berechnen.
+ Was sind PCM-Speicher und lohnen sie sich für Privathaushalte?
PCM-Speicher (Phase Change Material) sind innovative Latentwärmespeicher, die einen Phasenwechsel von Materialien – meist von fest zu flüssig – zur Energiespeicherung nutzen. Statt Wasser verwenden sie spezielle Paraffine oder Salzhydrate mit 5-14 mal höherer Energiedichte als Wasser.
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Die Vorteile: Sie sind deutlich kompakter – ein 200-Liter-PCM-Speicher kann so viel Energie speichern wie ein herkömmlicher 1000-Liter-Wasserspeicher. Ideal für beengte Heizräume oder nachträgliche Installationen! Die konstante Temperaturabgabe während des Phasenwechsels sorgt zudem für gleichmäßigeren Komfort.
Die Nachteile: PCM-Speicher sind derzeit noch 2-3 mal teurer als konventionelle Pufferspeicher. Die Amortisation dauert länger, typischerweise 8-12 Jahre.
Wann lohnt es sich? Bei extremem Platzmangel, für Passivhäuser mit niedrigem Energiebedarf oder in Kombination mit Niedertemperatur-Heizsystemen. Für Standard-Einfamilienhäuser sind klassische Wasserspeicher meist die wirtschaftlichere Wahl.
+ Wie kann ich meinen alten Heizkessel mit einem Wärmespeicher nachrüsten?
Die Nachrüstung eines Wärmespeichers kann die Effizienz Ihrer bestehenden Heizung um bis zu 30% steigern. Besonders lohnend ist dies bei häufig taktenden Heizkesseln oder wenn Sie eine Solarthermie-Anlage nachrüsten möchten.
So gehen Sie vor:
Die Investition liegt bei 1.500-3.500 € inklusive Installation. Viele Bundesländer fördern die Nachrüstung mit bis zu 30% Zuschuss! Achten Sie auf eine gute Wärmedämmung aller Komponenten für maximale Effizienz.
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+ Welche smarten Funktionen bieten moderne Wärmespeicher?
Moderne Smart Wärmespeicher sind weit mehr als einfache Wassertanks – sie werden zu intelligenten Energiemanagern, die Ihre Heizkosten um zusätzliche 10-15% senken können.
Diese smarten Funktionen stehen zur Verfügung:
- Wetterprognose-Integration: Die Steuerung nutzt Wettervorhersagen und entlädt den Speicher vor sonnigen Tagen für maximale Solarnutzung
- Stromtarif-Optimierung: Smart-Grid-fähige Systeme laden den Speicher bevorzugt in günstigen Niedrigtarifzeiten
- Adaptives Lernen: Die Regelung lernt Ihr Nutzungsverhalten und stellt Warmwasser gezielt vor typischen Duschzeiten bereit
- App-Steuerung: Mit Smart Home Thermostaten steuern Sie Temperatur und Ladezyklen von überall
Für die Smart-Integration benötigen Sie eine kompatible Heizungsregelung und optional Temperatursensoren an verschiedenen Speicherhöhen. Die Mehrkosten von 300-800 € amortisieren sich durch die Effizienzgewinne meist innerhalb von 2-3 Jahren.
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+ Was kostet ein Wärmespeichersystem und wann rechnet sich die Investition?
Die Investitionskosten variieren je nach Typ und Größe erheblich:
Wassergefüllte Speicher:
Innovative Systeme:
Hinzu kommen Installationskosten von 500-1.500 €.
Amortisation: Bei Energieeinsparungen von 20-30% rechnet sich ein Wärmespeicher typischerweise nach 3-7 Jahren. Ein Einfamilienhaus mit 2.000 € Heizkosten spart jährlich 400-600 € ein. Zusätzlich verlängert sich die Lebensdauer Ihres Heizkessels durch reduzierte Taktzyklen.
Beachten Sie: Viele Bundesländer fördern die Installation mit 25-35% Zuschuss über BAFA-Programme, was die Amortisationszeit deutlich verkürzt!
+ Wie wichtig ist die Dämmung bei einem Wärmespeicher?
Die Dämmung ist absolut entscheidend – ein schlecht gedämmter Speicher kann bis zu 20% der gespeicherten Energie verschwenden! Bei einem 500-Liter-Speicher können das jährlich 150-300 € unnötige Heizkosten bedeuten.
Worauf Sie achten sollten:
- Dämmstärke: Mindestens 100 mm PU-Schaum oder vergleichbar, besser 150 mm
- Wärmeverlustkoeffizient: Unter 2,0 W/K bei 500-Liter-Speichern, unter 3,0 W/K bei 1000-Liter-Modellen
- Anschlussdämmung: Oft vergessen, aber wichtig! Alle Rohranschlüsse und Armaturen müssen mit Rohrisolierung versehen werden
- Deckel-/Bodendämmung: Diese Bereiche werden oft vernachlässigt
Nachrüstung bei älteren Speichern: Wenn Ihr Pufferspeicher älter als 15 Jahre ist, lohnt sich eine zusätzliche Dämmschale (150-400 €) oder ein kompletter Austausch. Moderne Wärmespeicher haben werksseitig deutlich bessere Dämmwerte. Ein Wärmebildkamera-Check zeigt Schwachstellen auf.
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+ Kann ich einen Wärmespeicher auch für Kühlung im Sommer nutzen?
Ja, moderne Wärmespeicher können zunehmend auch zur Kältespeicherung eingesetzt werden – das Konzept nennt sich bivalenter oder reversibel nutzbarer Speicher. Dies ist besonders interessant in Kombination mit Wärmepumpen mit Kühlfunktion.
So funktioniert’s: Im Sommer wird der Speicher mit kühlem Wasser beladen (z.B. nachts, wenn die Wärmepumpe effizient kühlen kann) und gibt diese Kälte tagsüber über Fußbodenheizung oder Gebläsekonvektoren ab. Die Kühlleistung ist angenehm sanft und zugfrei.
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Voraussetzungen:
Der zusätzliche Investitionsaufwand liegt bei 500-1.500 €, schafft aber deutlich mehr Wohnkomfort in heißen Sommern und ersetzt teure Klimaanlagen.
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Die gute Nachricht: Wärmespeicher sind sehr wartungsarm! Bei richtiger Installation und Pflege halten hochwertige Speicher problemlos 20-30 Jahre – oft länger als die Heizungsanlage selbst.
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