KI-Lernfähigkeit revolutioniert Heizsteuerung
Dieser Artikel wird Ihnen präsentiert von Immobilienmakler Berlin
Die moderne Heizungssteuerung hat sich in den letzten Jahren rasant weiterentwickelt. Besonders ein Aspekt sticht dabei hervor: die Lernfähigkeit durch künstliche Intelligenz. Während herkömmliche programmierbare Thermostate nach festen Zeitplänen arbeiten, gehen KI-gestützte Systeme einen entscheidenden Schritt weiter. Sie analysieren das Nutzerverhalten, passen sich an und optimieren kontinuierlich die Wärmeversorgung. Diese intelligente Heizsteuerung sorgt nicht nur für maximalen Komfort, sondern senkt auch die Energiekosten erheblich.
Wie KI-basierte Heizsteuerung Ihren Alltag versteht
Moderne KI-Thermostate arbeiten mit ausgeklügelten Algorithmen, die weit mehr leisten als nur das Ein- und Ausschalten der Heizung zu festgelegten Zeiten. Die intelligente Heizsteuerung lernt durch Beobachtung Ihrer Gewohnheiten:
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Wenn Sie beispielsweise regelmäßig um 6:30 Uhr aufstehen, erkennt das System dieses Muster und beginnt selbstständig, die Räume rechtzeitig aufzuheizen. Verlassen Sie das Haus werktags um 8:00 Uhr, senkt die Heizung automatisch die Temperatur, um Energie zu sparen. Nach nur wenigen Wochen hat die KI-gestützte Heizsteuerung einen personalisierten Zeitplan erstellt, der perfekt zu Ihrem Lebensstil passt – ohne dass Sie selbst programmieren müssen.
Besonders beeindruckend ist die Anpassungsfähigkeit dieser Systeme. Ändern sich Ihre Gewohnheiten, passt sich die intelligente Heizsteuerung entsprechend an. Im Gegensatz zu starren Zeitplänen herkömmlicher programmierbarer Thermostate reagiert die KI flexibel auf Veränderungen in Ihrem Alltag.
Datengestützte Optimierung der Heizsteuerung
Die Leistungsfähigkeit KI-basierter Heizsysteme beruht auf ihrer Fähigkeit, große Datenmengen zu analysieren und daraus zu lernen. Die intelligente Heizsteuerung berücksichtigt dabei zahlreiche Faktoren:
- Anwesenheitszeiten der Bewohner
- Thermische Eigenschaften des Gebäudes
- Externe Faktoren wie Wetterprognosen
- Individuelle Temperaturpräferenzen
Diese umfassende Datenanalyse ermöglicht eine präzise Vorhersage, wann geheizt werden muss und mit welcher Intensität. So wird die intelligente Heizsysteme nicht nur komfortabler, sondern auch wesentlich effizienter.
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Ein Beispiel: Hat Ihr System gelernt, dass es in Ihrem Wohnzimmer etwa 45 Minuten dauert, um von 17°C auf behagliche 21°C zu kommen, und weiß es, dass Sie normalerweise um 18:00 Uhr nach Hause kommen, wird es automatisch um 17:15 Uhr mit dem Heizen beginnen. Durch diese intelligente Heizsteuerung genießen Sie sofort nach Ihrer Ankunft einen warmen Raum – ohne Energieverschwendung durch zu frühes Heizen.
Energieeinsparung durch intelligente Prognosen
Die Einsparungspotenziale durch KI-gesteuerte Heizsysteme sind beeindruckend. Studien zeigen, dass intelligente Heizsteuerung den Energieverbrauch um bis zu 30% reduzieren kann. Dies wird durch verschiedene Mechanismen erreicht:
Besonders innovativ ist die Integration von Wettervorhersagen in die Heizsteuerung. Weiß Ihr System, dass morgen ein sonniger Tag bevorsteht, kann es die morgendliche Heizphase verkürzen, da die Sonneneinstrahlung bald für natürliche Erwärmung sorgen wird. Ebenso kann die lernfähige Heizsteuerung bei plötzlichen Temperaturschwankungen vorausschauend reagieren und so immer den optimalen Wärmekomfort gewährleisten.
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Ein weiterer Effizienzfaktor ist die Berücksichtigung von Raum- und Gebäudeeigenschaften. Die KI lernt, wie schnell ein Raum auskühlt oder aufheizt und passt die Steuerung entsprechend an. In einem gut isolierten Raum kann die Heizung früher gedrosselt werden, da die Wärme länger erhalten bleibt – ein Faktor, den herkömmliche Systeme nicht berücksichtigen können.
Wie intelligentes Heizen bares Geld spart, zeigt sich besonders deutlich bei der automatischen Abwesenheitserkennung. Vergessen Sie, die Heizung herunterzudrehen, wenn Sie das Haus verlassen? Kein Problem – die intelligente Heizsteuerung erkennt Ihre Abwesenheit und senkt automatisch die Temperatur.
Persönliche Komfortprofile durch KI-Analyse
Die Lernfähigkeit moderner Heizsysteme beschränkt sich nicht nur auf Zeitmuster. Auch Ihre persönlichen Temperaturpräferenzen werden analysiert und in individuelle Komfortprofile übersetzt. Stellen Sie beispielsweise die Temperatur abends häufig manuell auf 22°C, während Sie tagsüber mit 20°C zufrieden sind? Die intelligente Heizsteuerung erkennt diese Muster und integriert sie automatisch in Ihr persönliches Heizprofil.
Besonders beeindruckend wird diese Funktion in Mehrpersonenhaushalten. Hier können verschiedene Profile für unterschiedliche Bewohner angelegt werden. Die KI-gestützte Heizungsregelung erkennt, wer zu Hause ist (beispielsweise durch Smartphone-Erkennung) und passt die Temperaturen entsprechend den individuellen Vorlieben an. So wird das Badezimmer für den einen Bewohner morgens wärmer geheizt als für den anderen – ganz automatisch und ohne manuelle Eingriffe.
Die lernenden Systeme für smarte Wärme werden dabei immer ausgefeilter und können mittlerweile sogar unterschiedliche Temperaturen für verschiedene Tageszeiten und Wochentage lernen.
Nahtlose Integration in bestehende Smart Home-Umgebungen
Ein weiterer Vorteil modernster KI-Heizsteuerungen ist ihre Fähigkeit, sich in bestehende Smart Home-Ökosysteme zu integrieren. Die intelligente Heizsteuerung kommuniziert mit anderen smarten Geräten und erschafft so ein harmonisches Gesamtsystem:
- Verbindung mit Smart Thermostaten für raumgenaue Steuerung
- Integration mit Sprachassistenten für Komfortbedienung
- Kopplung mit Smart Locks und Präsenzmeldern für präzise Anwesenheitserkennung
- Verknüpfung mit Smart Fenster-Sensoren zur Vermeidung von Energieverschwendung
Besonders praktisch: Die meisten KI-gestützten Heizlösungen lassen sich durch offene Schnittstellen mit nahezu allen gängigen Smart Home-Systemen verbinden. So können Sie Ihre Heizung nicht nur über dedizierte Apps steuern, sondern auch in Automationsszenarien einbinden. Verlassen alle Bewohner das Haus, wird die Heizung automatisch gedrosselt und gleichzeitig die Sicherheitsanlage aktiviert – ein Komfort, der seinesgleichen sucht.
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Die Zukunft der intelligenten Heizsteuerung
Die Entwicklung im Bereich der KI-gestützten Heizungssysteme schreitet rasant voran. Experten erwarten für die kommenden Jahre noch intelligentere und effizientere Lösungen. Besonders vielversprechend sind diese Entwicklungsrichtungen:
Präzisere Vorhersagemodelle: Künftige Systeme werden den Energiebedarf noch genauer prognostizieren können, indem sie komplexere Faktoren wie saisonale Änderungen im Nutzerverhalten berücksichtigen.
Erweiterte Sensorik: Durch die Integration zusätzlicher Sensoren, die etwa Luftfeuchtigkeit, CO2-Gehalt oder Luftqualität messen, wird die intelligente Heizsteuerung nicht nur energieeffizienter, sondern schafft auch ein gesünderes Wohnklima.
Prädiktive Wartung: KI-Systeme werden in der Lage sein, Probleme in der Heizungsanlage frühzeitig zu erkennen und so teure Reparaturen zu vermeiden.
Die intelligente Heizsteuerung der Zukunft wird dabei immer unsichtbarer im Hintergrund arbeiten und für perfekten Komfort sorgen, ohne dass der Nutzer aktiv eingreifen muss. Das Ziel: Maximaler Wohnkomfort bei minimalem Energieverbrauch – und das vollkommen automatisiert.
Fazit: KI-gestützte Heizsteuerung als Game-Changer
Die lernfähige Komponente moderner energiesparenden Heiztechniken markiert einen Quantensprung in der Entwicklung intelligenter Heizsysteme. Durch die Fähigkeit, aus dem Nutzerverhalten zu lernen und sich kontinuierlich zu verbessern, bietet die intelligente Heizsteuerung mit KI-Unterstützung ein Maß an Komfort und Effizienz, das mit herkömmlichen Systemen nicht zu erreichen ist.
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Die Vorteile dieser Technologie liegen auf der Hand: Energieeinsparungen von bis zu 30 Prozent, maximaler Wohnkomfort ohne manuelle Eingriffe und eine nahtlose Integration in moderne Smart Home-Umgebungen. Die intelligente Heizsteuerung mit KI-Lernfähigkeit ist damit nicht nur eine Investition in zukunftssichere Technik, sondern zahlt sich auch finanziell schnell aus.
Wer heute in KI-gestützte Heizsysteme investiert, profitiert von einer Technologie, die sich kontinuierlich weiterentwickelt und mit jedem Tag besser wird. Denn anders als herkömmliche Thermostate werden diese Systeme durch maschinelles Lernen immer effizienter – eine intelligente Heizsteuerung, die mit ihren Aufgaben wächst.
+ Wie viel Energie kann ich mit einem KI-gesteuerten Thermostat wirklich sparen?
Mit einem KI-Thermostat können Sie tatsächlich bis zu 30% Ihrer Heizkosten einsparen – das zeigen aktuelle Studien eindeutig. Der Grund ist einfach: Während herkömmliche programmierbare Thermostate stur nach Zeitplan heizen, lernt ein smartes Heizthermostat Ihre tatsächlichen Gewohnheiten kennen.
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Die intelligente Heizsteuerung berücksichtigt dabei mehrere Faktoren: Sie erkennt automatisch, wann Sie wirklich zu Hause sind, bezieht Wetterprognosen ein und passt die Vorlaufzeit an die thermischen Eigenschaften Ihrer Räume an. Besonders effektiv ist die Kombination mit Fenster-Sensoren, die das Heizen bei geöffnetem Fenster sofort stoppen.
Bei einem durchschnittlichen Haushalt mit 1.500 Euro Heizkosten jährlich bedeuten 30% Einsparung 450 Euro pro Jahr – die Investition in ein Smart Home Heizsystem amortisiert sich meist schon nach 1-2 Jahren.
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+ Was ist der Unterschied zwischen einem normalen programmierbaren Thermostat und einem KI-Thermostat?
Der entscheidende Unterschied liegt in der Lernfähigkeit: Ein herkömmliches programmierbares Thermostat arbeitet nach einem festen Zeitplan, den Sie manuell eingeben müssen. Ein KI-Thermostat hingegen beobachtet Ihr Verhalten und erstellt automatisch einen personalisierten Heizplan.
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Konkrete Unterschiede:
- Anpassungsfähigkeit: Ändern sich Ihre Gewohnheiten, passt sich die KI automatisch an – bei normalen Thermostaten müssen Sie alles neu programmieren
- Vorhersagefähigkeit: Intelligente Heizsysteme beziehen Wetterprognosen und Raumeigenschaften ein
- Abwesenheitserkennung: Durch Verbindung mit Präsenzmeldern oder Smartphone-Ortung erkennt die KI automatisch, wenn niemand da ist
- Komfortprofile: Die KI merkt sich Ihre bevorzugten Temperaturen zu verschiedenen Tageszeiten
Fazit: Ein Smart Thermostat mit KI nimmt Ihnen die Denkarbeit ab und wird mit der Zeit immer präziser.
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+ Welche KI-Thermostate funktionieren mit meinem bestehenden Smart Home System?
Die gute Nachricht: Die meisten modernen KI-Thermostate sind plattformübergreifend kompatibel und lassen sich problemlos in bestehende Systeme integrieren.
Die wichtigsten Kompatibilitäten:
- Sprachsteuerung: Die meisten Smart Thermostate funktionieren mit Amazon Alexa, Google Assistant und Apple HomeKit
- Protokolle: Achten Sie auf Zigbee-, Z-Wave– oder WLAN-Unterstützung je nach Ihrem System
- Smart Home Hubs: Integration mit Smart Home Hubs wie Samsung SmartThings oder Homey
Besonders praktisch wird es, wenn Sie Ihr intelligentes Heizsystem mit Smart Locks und Fenstersensoren kombinieren. So erkennt die Heizung automatisch, wenn Sie das Haus verlassen oder ein Fenster öffnen.
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Tipp: Prüfen Sie vor dem Kauf die offizielle Kompatibilitätsliste des Herstellers oder setzen Sie auf Matter-kompatible Thermostate – der neue Standard funktioniert mit fast allen Systemen.
+ Wie lange dauert es, bis ein KI-Thermostat meine Gewohnheiten gelernt hat?
Ein selbstlernendes Thermostat benötigt in der Regel 2-4 Wochen, um Ihre grundlegenden Gewohnheiten zu verstehen und ein effektives Heizprofil zu erstellen. Die erste Woche dient hauptsächlich der Datensammlung, ab der zweiten Woche beginnt die intelligente Optimierung.
Was das System in dieser Zeit lernt:
- Ihre typischen Aufsteh- und Schlafenszeiten
- Wann Sie das Haus verlassen und zurückkehren
- Wie lange Ihre Räume zum Aufheizen benötigen
- Ihre bevorzugten Temperaturen zu verschiedenen Tageszeiten
- Unterschiede zwischen Werktagen und Wochenende
Das Schöne: Sie müssen nichts Besonderes tun – nutzen Sie einfach Ihre smarte Heizungssteuerung ganz normal. Die KI beobachtet dabei, wann Sie manuell die Temperatur anpassen und lernt daraus.
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Beschleunigen können Sie den Lernprozess durch: Die Verbindung mit Bewegungsmeldern oder die Aktivierung der Smartphone-Ortung in der Smart Home App. So erkennt das System sofort, wann Sie wirklich zu Hause sind.
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+ Kann ich mit einem intelligenten Thermostat auch einzelne Räume unterschiedlich heizen?
Ja, absolut! Mit einem Multi-Raum Thermostat-System können Sie jeden Raum individuell steuern – und die KI lernt für jeden Raum separate Vorlieben. Das ist besonders praktisch in Mehrpersonenhaushalten.
So funktioniert die raumweise Steuerung:
Sie installieren in jedem Raum ein smartes Heizkörperthermostat, das mit Ihrer zentralen Smart Home Heizzentrale kommuniziert. Die KI lernt dann beispielsweise, dass Ihr Schlafzimmer nachts kühler sein soll (18°C), während das Badezimmer morgens um 6:30 Uhr schön warm sein muss (23°C).
Besonders clever wird es bei Mehrpersonen-Profilen:
- Das System erkennt über Smartphone-Ortung, wer zu Hause ist
- Jede Person kann unterschiedliche Temperaturvorlieben haben
- Wenig genutzte Räume werden automatisch weniger beheizt
Für die optimale Raumsteuerung empfiehlt sich die Kombination mit intelligenten Raumthermostaten und Temperatursensoren für noch präzisere Messung.
+ Wie bezieht ein KI-Thermostat Wettervorhersagen in die Heizsteuerung ein?
Moderne KI-Thermostate mit Wetterintegration nutzen Online-Wetterdaten, um vorausschauend zu heizen – das spart erheblich Energie und erhöht den Komfort.
Praktische Beispiele der Wetterintegration:
- Sonnige Tage: Weiß das System, dass mittags die Sonne ins Wohnzimmer scheint, reduziert es die morgendliche Heizphase
- Temperaturstürze: Kündigt sich ein Kälteeinbruch an, startet die intelligente Heizsteuerung früher mit dem Heizen
- Milde Nächte: Bei warmen Außentemperaturen kühlen Räume langsamer aus – die Nachtabsenkung wird angepasst
Die WLAN-Thermostate laden dabei mehrmals täglich aktuelle Wetterprognosen herunter und passen ihre Strategie kontinuierlich an. In Kombination mit Außentemperatursensoren wird die Vorhersage noch präziser.
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Das Einsparpotenzial: Durch wetterabhängige Steuerung lassen sich zusätzlich 5-10% Heizkosten sparen. Besonders effektiv ist diese Funktion in der Übergangszeit im Frühling und Herbst, wenn die Temperaturen stark schwanken. Moderne Smart Home Heizungssysteme können sogar mit eigenen Wetterstationen kombiniert werden.
+ Funktioniert ein smartes Thermostat auch bei älteren Heizungsanlagen?
Ja, in den meisten Fällen können Sie auch bei älteren Heizungen von intelligenten Thermostaten zum Nachrüsten profitieren. Es gibt verschiedene Lösungen je nach Heizungstyp.
Für Heizkörper mit Thermostatventilen:
Die einfachste Lösung sind smarte Heizkörperthermostate, die Sie einfach auf die vorhandenen Ventile schrauben. Sie ersetzen die alten Drehknöpfe und benötigen nur Batterien – keine Verkabelung nötig. Diese Funk-Heizkörperthermostate passen auf die meisten Standard-Ventile (M30 x 1,5).
Für Zentralheizungen:
Hier können Sie ein smartes Wandthermostat installieren, das den alten Raumthermostat ersetzt. Die meisten modernen Geräte sind mit 2-Draht-Systemen kompatibel. Für die Installation sollten Sie allerdings einen Fachmann beauftragen.
Wichtig zu wissen:
- Prüfen Sie vor dem Kauf die Kompatibilität mit Ihrem Heizungssystem
- Bei sehr alten Ventilen benötigen Sie eventuell Adapter
- Die KI-Lernfunktion arbeitet auch bei älteren Anlagen einwandfrei
Selbst eine 20 Jahre alte Heizung kann so zum Smart Home Heizsystem werden!
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+ Welche zusätzlichen Sensoren verbessern die Leistung meiner intelligenten Heizsteuerung?
Die Kombination Ihres KI-Thermostats mit zusätzlichen Sensoren macht Ihr System deutlich intelligenter und effizienter. Die KI erhält mehr Datenpunkte und kann noch präziser steuern.
Die wichtigsten Sensoren für optimale Heizsteuerung:
- Fenstersensoren: Smarte Fenstersensoren erkennen geöffnete Fenster und stoppen sofort die Heizung – verhindert pure Energieverschwendung
- Präsenzmelder: Intelligente Bewegungsmelder erkennen, ob sich jemand im Raum aufhält und passen die Heizung entsprechend an
- Luftqualitätssensoren: CO2-Sensoren messen auch Luftfeuchtigkeit und Temperatur für optimales Raumklima
- Außentemperatursensoren: Wettersensoren liefern präzisere Daten als Online-Prognosen
Besonders effektiv ist ein Smart Home Sensor-Set, das mehrere Funktionen kombiniert. Die meisten modernen Multisensoren messen gleichzeitig Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Helligkeit und Bewegung.
Der Effekt: Mit diesem erweiterten Sensor-Netzwerk kann Ihre intelligente Heizungssteuerung bis zu 40% Energie einsparen statt der üblichen 30%.
+ Wie sicher sind KI-Thermostate vor Hackerangriffen und Datenmissbrauch?
Die Sicherheit von Smart Thermostaten ist ein berechtigtes Anliegen. Die gute Nachricht: Seriöse Hersteller setzen auf mehrschichtige Sicherheitskonzepte, und Sie können zusätzlich selbst viel für die Sicherheit tun.
Sicherheitsmerkmale moderner KI-Thermostate:
- Verschlüsselung: Alle Daten werden verschlüsselt übertragen (AES-256-Standard)
- Lokale Verarbeitung: Viele Systeme mit lokaler Datenverarbeitung speichern Lernmuster direkt im Gerät
- Zwei-Faktor-Authentifizierung: Schützt den Zugriff über die Smart Home App
- Regelmäßige Updates: Sicherheitslücken werden kontinuierlich geschlossen
Was Sie selbst tun können:
Sichern Sie Ihr WLAN-Netzwerk mit einem starken Passwort ab und nutzen Sie wenn möglich ein separates Smart Home Gateway oder einen isolierten Gäste-WLAN-Bereich für IoT-Geräte.
Datenschutz: Achten Sie auf Hersteller, die DSGVO-konform arbeiten und Ihnen die Kontrolle über Ihre Daten geben. Europäische Hersteller unterliegen strengeren Datenschutzrichtlinien. Das Risiko ist insgesamt als gering einzustufen – deutlich geringer als bei vielen anderen Smart Home-Geräten.
+ Lohnt sich ein KI-Thermostat auch in einer kleinen Wohnung oder nur im Einfamilienhaus?
Ein intelligentes Thermostat lohnt sich auch in kleinen Wohnungen – oft sogar besonders! Der Nutzen hängt weniger von der Wohnfläche ab, sondern von Ihrem Heizverhalten und Tagesablauf.
Vorteile in kleinen Wohnungen:
- Schnelle Amortisation: Schon 1-2 smarte Heizkörperthermostate reichen oft aus (ab ca. 50-100€)
- Hohe Einsparung bei Berufstätigen: Sind Sie tagsüber außer Haus, macht sich die automatische Absenkung besonders bemerkbar
- Einfache Installation: In einer 2-3-Zimmer-Wohnung ist das Smart Thermostat-Set in unter einer Stunde montiert
Wann es sich besonders lohnt:
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Bei unregelmäßigen Arbeitszeiten, wechselndem Tagesablauf oder wenn Sie oft vergessen, die Heizung runterzudrehen. Die intelligente Heizsteuerung passt sich automatisch an und spart bei durchschnittlichen Heizkosten von 800€/Jahr etwa 240€ – das System hat sich also nach wenigen Monaten bezahlt gemacht.
Mieter-freundlich: Rückbaubare Thermostate lassen sich beim Auszug problemlos wieder durch die Originale ersetzen und in die neue Wohnung mitnehmen. Für Einsteiger-Sets gibt es bereits gute Lösungen ab 150€.
+ Was passiert mit meiner KI-Heizsteuerung bei Internetausfall oder Stromausfall?
Keine Sorge – Ihre intelligente Heizsteuerung ist nicht hilflos, wenn das Internet ausfällt. Die meisten hochwertigen Systeme haben mehrere Ausfallsicherungen eingebaut.
Bei Internetausfall:
- Lokaler Betrieb: Die KI und alle gelernten Profile sind im Gerät selbst gespeichert und funktionieren weiter
- Eingeschränkte Funktionen: Nur Cloud-basierte Dienste wie Wettervorhersagen und Fernsteuerung fallen aus
- Manuelle Steuerung: Sie können jederzeit direkt am Thermostat die Temperatur anpassen
Bei Stromausfall:
Die meisten batteriebetriebenen Heizkörperthermostate arbeiten völlig unabhängig vom Stromnetz – sie funktionieren auch bei Stromausfall normal weiter. Wandthermostate für Zentralheizungen haben oft eine Backup-Batterie, die die Einstellungen speichert.
Zusätzliche Sicherheit:
Für maximale Ausfallsicherheit können Sie ein USV-System für Ihren Router einsetzen. So bleibt auch bei kurzen Stromausfällen die Verbindung zu Ihrem Smart Home System erhalten. Die Heizung selbst läuft natürlich nur, wenn auch die Hauptheizungsanlage Strom hat.
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