Infrarotheizung im Test
Auf der Suche nach einer effizienten und komfortablen Heizlösung stoßen immer mehr Hausbesitzer und Mieter auf Infrarotheizungen. Diese innovative Heiztechnologie verspricht nicht nur behagliche Wärme, sondern auch Energieeffizienz und einfache Installation. Doch was können moderne Infrarotheizungen wirklich leisten? Wir haben verschiedene Modelle getestet und verglichen, um Ihnen einen umfassenden Überblick zu geben.
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So funktionieren Infrarotheizungen
Anders als konventionelle Heizsysteme, die hauptsächlich die Luft erwärmen, setzen Infrarotheizungen auf das Prinzip der Strahlungswärme – ähnlich wie die Sonne. Die abgegebene Infrarotstrahlung erwärmt direkt Objekte, Wände und Personen im Raum, ohne einen Umweg über die Lufterwärmung zu nehmen. Diese direkte Wärmeübertragung sorgt für ein besonders angenehmes Raumklima und vermeidet die typische Luftzirkulation mit Staubaufwirbelung.
Die Infrarotstrahlung durchdringt die Luft nahezu verlustfrei und wird erst beim Auftreffen auf feste Körper in spürbare Wärme umgewandelt. Der Effekt ist vergleichbar mit Sonnenstrahlen, die selbst an kalten Wintertagen eine wohlige Wärme auf der Haut erzeugen können. Diese natürliche Form des Heizens hat mehrere Vorteile:
- Keine Staubaufwirbelung durch Luftzirkulation
- Gleichmäßige Wärmeverteilung im Raum
- Schnelles Aufheizen
- Reduzierte Schimmelbildung durch trockene Wände
Infrarotheizung im Effizienz-Test
In unserem Test haben wir verschiedene Infrarotpanels in unterschiedlichen Raumgrößen auf ihre Effizienz untersucht. Dabei zeigte sich, dass moderne Infrarotheizungen deutlich energieeffizienter arbeiten können als ihr Ruf vermuten lässt. Besonders in gut gedämmten Räumen erreichen sie einen hohen Wirkungsgrad, da die erzeugte Wärme durch die Strahlungsheizung direkt dort ankommt, wo sie benötigt wird.
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Ein entscheidender Faktor für die Effizienz ist die passende Dimensionierung der Heizleistung. Als Faustregel gilt: Pro Quadratmeter Wohnfläche werden etwa 60-100 Watt Heizleistung benötigt, abhängig vom Dämmstandard des Gebäudes. Unsere Messungen in einem 20 m² großen Raum mit durchschnittlicher Dämmung ergaben, dass ein 1.200-Watt-Panel die Temperatur innerhalb von 30 Minuten um 3°C anheben konnte.
Bei der Energieeffizienz punkteten besonders Modelle mit integrierten Infrarot Thermostaten und intelligenter Steuerung. Diese regeln die Leistung präzise und vermeiden unnötigen Stromverbrauch. In Verbindung mit einer intelligenten Heizungssteuerung lassen sich Energieeinsparungen von bis zu 30% gegenüber herkömmlichen Elektroheizungen realisieren.
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Komfort und Wohlfühlfaktor
Ein herausragendes Merkmal von Infrarotheizungen ist der hohe Wohlfühlfaktor. Die angenehme Strahlungswärme wird von Testpersonen durchweg als besonders behaglich empfunden. Da keine Luft umgewälzt wird, bleibt die Luftfeuchtigkeit im Raum stabil, was zu einem angenehmeren Raumklima beiträgt.
Besonders Menschen mit Allergien profitieren von der staubfreien Wärmeabgabe. Die fehlende Luftzirkulation reduziert das Aufwirbeln von Allergenen und kann so zu einer deutlichen Verbesserung der Lebensqualität beitragen. Auch das Risiko von Zugluft wird minimiert, was den Komfort zusätzlich erhöht.
Im Test überzeugten vor allem Modelle mit einer gleichmäßigen Wärmeabstrahlung über die gesamte Paneelfläche. Hochwertige Infrarotheizungen erreichen ihre Betriebstemperatur von etwa 80-100°C innerhalb weniger Minuten und sorgen für eine spürbare Wärme, selbst wenn die Lufttemperatur noch nicht stark angestiegen ist.
Design und Integration in den Wohnraum
Ein weiterer Vorteil moderner Infrarotheizungen ist ihre vielseitige Gestaltung. Im Gegensatz zu konventionellen Heizkörpern sind sie deutlich flacher und können optisch ansprechend in den Wohnraum integriert werden. Unser Test umfasste sowohl klassische weiße Panels als auch Modelle mit individuellen Druckmotiven und sogar Spiegelheizungen für das Bad.
Besonders beliebt sind Infrarotpanels mit Naturstein- oder Glasoberfläche, die nicht nur funktional heizen, sondern gleichzeitig als Designelement dienen. Die geringe Bautiefe von meist nur 2-3 cm ermöglicht eine platzsparende Wandmontage, wodurch wertvolle Wohnfläche erhalten bleibt.
Für kreative Raumgestaltung bieten sich Infrarotheizungen mit Bildmotiven an, die sich nahtlos in das Interieur einfügen. Im Test überzeugten besonders Modelle, bei denen die Heizfunktion optisch kaum wahrnehmbar war – die perfekte Verbindung aus Funktionalität und Ästhetik.
Installation und Flexibilität
Ein entscheidender Vorteil von Infrarotheizungen ist die einfache Installation. Anders als bei Zentralheizungssystemen ist keine aufwendige Verrohrung nötig. Die Panels werden direkt an der Wand oder Decke montiert und lediglich an eine Stromquelle angeschlossen. Dies macht sie ideal für Nachrüstungen oder als Ergänzung zu bestehenden Heizsystemen.
In unserem Test konnten selbst ungeübte Heimwerker die Montage problemlos durchführen. Die meisten Hersteller liefern passende Montagesets mit, die eine sichere Befestigung gewährleisten. Für den elektrischen Anschluss empfehlen wir jedoch einen Fachmann, insbesondere wenn ein fester Anschluss oder eine intelligente Steuerung installiert werden soll.
Die Flexibilität der Infrarotheizung zeigt sich auch in der Zonenheizung: Räume können gezielt und unabhängig voneinander beheizt werden, was bei wenig genutzten Räumen erhebliche Energieeinsparungen ermöglicht. In Kombination mit modernen Thermostaten lässt sich jeder Raum individuell nach Bedarf temperieren.
Kaufberatung: Worauf beim Kauf achten?
Nach ausführlichen Tests können wir folgende Kriterien für den Kauf einer Infrarotheizung empfehlen:
1. Richtige Dimensionierung: Die Heizleistung sollte an die Raumgröße und den Dämmstandard angepasst sein. Unterdimensionierte Heizungen führen zu Unzufriedenheit, überdimensionierte zu unnötigen Kosten.
2. Qualität der Heizfläche: Hochwertige Modelle verfügen über eine gleichmäßige Wärmeabgabe über die gesamte Fläche. Im Test zeigten sich hier deutliche Unterschiede zwischen Premium- und Billigprodukten.
3. Steuerungsmöglichkeiten: Smarte Thermostate und programmierbare Regler erhöhen die Effizienz erheblich. Besonders empfehlenswert sind Systeme mit Anwesenheitserkennung oder App-Steuerung.
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4. Sicherheitsstandards: Achten Sie auf Prüfsiegel wie CE, GS oder TÜV. Hochwertige Infrarotheizungen verfügen über Überhitzungsschutz und erfüllen strenge Sicherheitsnormen.
5. Oberflächentemperatur: Je nach Einsatzort sollte die maximale Oberflächentemperatur beachtet werden. Für Räume mit Kindern empfehlen sich Modelle mit niedrigeren Oberflächentemperaturen oder zusätzlichem Berührungsschutz.
Unsere Testsieger im Überblick
Nach umfangreichen Tests konnten wir mehrere Modelle identifizieren, die durch besondere Qualität überzeugen:
Bester Allrounder: Modelle mit 600-800 Watt Leistung, integriertem Thermostat und schlankem Design überzeugten in mittelgroßen Räumen durch effiziente Wärmeabgabe und einfache Bedienung.
Bestes Design: Infrarotheizungen mit Glas- oder Spiegeloberfläche bieten nicht nur hervorragende Heizleistung, sondern fügen sich auch elegant in moderne Wohnkonzepte ein.
Bestes Preis-Leistungs-Verhältnis: Einsteigermodelle mit 400-600 Watt für kleinere Räume bieten bereits alle wesentlichen Vorteile der Infrarotheizung zu einem attraktiven Preis.
Beste Steuerungsoption: WLAN-fähige Infrarotheizungen mit App-Steuerung ermöglichen maximale Flexibilität und Energieeffizienz durch präzise Programmierung.
Fazit: Wann lohnt sich eine Infrarotheizung?
Unser Test zeigt: Infrarotheizungen stellen für viele Anwendungsbereiche eine attraktive Alternative zu konventionellen Heizsystemen dar. Besonders empfehlenswert sind sie:
- Als Ergänzungsheizung für selten genutzte Räume
- Für gut gedämmte Niedrigenergiehäuser
- Bei Allergikern, die staubfreie Wärme benötigen
- In Räumen, wo konventionelle Heizkörper zu viel Platz beanspruchen würden
- Als schnelle Nachrüstlösung ohne bauliche Veränderungen
Als alleiniges Heizsystem eignen sich Infrarotheizungen vor allem in energetisch optimierten Gebäuden. In Altbauten mit schlechter Dämmung können sie zwar für behagliche Wärme sorgen, die Betriebskosten liegen hier jedoch höher als bei modernen Wärmepumpensystemen.
Die Anschaffungskosten für hochwertige Infrarotheizungen liegen je nach Größe und Ausstattung zwischen 200 und 800 Euro pro Panel. Hinzu kommen Kosten für die Installation und ggf. für smarte Steuerungssysteme. Im Vergleich zu einer neuen Zentralheizung sind die Investitionskosten jedoch deutlich niedriger, was Infrarotheizungen besonders für Mietwohnungen oder als Übergangslösung attraktiv macht.
Mit der richtigen Dimensionierung, hochwertigen Komponenten und intelligenter Steuerung können Infrarotheizungen eine komfortable, effiziente und flexible Heizlösung darstellen, die wohlige Wärme und modernes Design perfekt verbindet.
+ Wie funktioniert eine Infrarotheizung und was macht sie anders als normale Heizkörper?
Eine Infrarotheizung funktioniert grundlegend anders als herkömmliche Heizsysteme: Statt die Luft zu erwärmen, sendet sie Infrarotstrahlung aus – ähnlich wie die Sonne. Diese Strahlung durchdringt die Luft nahezu verlustfrei und verwandelt sich erst beim Auftreffen auf feste Körper wie Wände, Möbel oder Ihre Haut in spürbare Wärme.
Die wichtigsten Unterschiede:
- Keine Luftzirkulation und damit keine Staubaufwirbelung – ideal für Allergiker
- Gleichmäßige Wärmeverteilung ohne kalte Ecken
- Schnelleres Aufheizen, da die Wärme direkt ankommt
- Trockene Wände reduzieren das Schimmelrisiko
Während klassische Heizkörper die Luft erwärmen, die dann im Raum zirkuliert, arbeiten Infrarot-Heizpaneele mit direkter Strahlungswärme. Das Ergebnis ist ein behaglicheres Raumklima bei oft niedrigerer Lufttemperatur. Mit einem Infrarot-Thermostat lässt sich die Wärme zudem präzise steuern und Energie einsparen.
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+ Wie viel Watt braucht eine Infrarotheizung für mein Zimmer?
Die richtige Dimensionierung ist entscheidend für Effizienz und Komfort. Als Faustregel gilt: Pro Quadratmeter benötigen Sie 60-100 Watt Heizleistung, abhängig vom Dämmstandard Ihres Gebäudes.
Konkrete Beispiele:
In Tests zeigte sich, dass eine 800 Watt Infrarotheizung einen mittelgroßen Raum mit guter Dämmung innerhalb von 30 Minuten um etwa 3°C erwärmen kann. Für Badezimmer oder kleinere Räume reicht oft schon eine 400-600 Watt Infrarotheizung.
Tipp: Lieber etwas mehr Leistung wählen und mit einem Heizungsthermostat regeln, als eine unterdimensionierte Heizung ständig auf Hochtouren laufen zu lassen.
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+ Was kostet eine Infrarotheizung in der Anschaffung und im Betrieb?
Die Anschaffungskosten für eine hochwertige Infrarotheizung liegen zwischen 200 und 800 Euro pro Panel, abhängig von Größe, Leistung und Design. Einsteigermodelle mit 400-600 Watt gibt es bereits ab etwa 200 Euro, während Premium-Varianten wie Spiegel-Infrarotheizungen oder Glas-Infrarotheizungen teurer sind.
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Betriebskosten: Eine 1000-Watt-Heizung kostet bei einem Strompreis von 30 Cent/kWh etwa 30 Cent pro Betriebsstunde. Mit einer intelligenten Heizungssteuerung lassen sich bis zu 30% Energie einsparen.
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Vergleich zu Alternativen:
- Deutlich günstiger in der Anschaffung als eine neue Zentralheizung
- Keine Wartungskosten wie bei Gas- oder Ölheizungen
- Ideal für Mietwohnungen, da mobil
Eine WLAN-Infrarotheizung mit App-Steuerung kostet zwar etwas mehr, amortisiert sich aber durch effizientere Nutzung schneller.
+ Welche Vorteile hat eine Infrarotheizung für Allergiker?
Für Allergiker bietet eine Infrarotheizung erhebliche gesundheitliche Vorteile gegenüber konventionellen Heizsystemen. Der Hauptgrund: Es gibt keine Luftzirkulation, die Staub, Pollen und andere Allergene aufwirbelt.
Die wichtigsten Vorteile:
- Keine Staubaufwirbelung durch fehlende Luftumwälzung
- Stabile Luftfeuchtigkeit – Schleimhäute trocknen nicht aus
- Keine Zugluft, die Allergene verteilt
- Trockene Wände reduzieren Schimmel und Milbenbefall
Bei herkömmlichen Heizkörpern entstehen durch die Konvektionswärme ständige Luftströme, die Allergene im Raum verteilen. Infrarot-Heizpaneele erwärmen dagegen direkt Objekte und Personen, ohne die Luft in Bewegung zu bringen.
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In Kombination mit einem Luftreiniger schaffen Sie ein besonders allergikerfreundliches Raumklima. Testpersonen mit Allergien berichteten durchweg von einer deutlichen Verbesserung ihrer Lebensqualität.
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+ Kann ich eine Infrarotheizung selbst installieren oder brauche ich einen Fachmann?
Die gute Nachricht: Die Montage einer Infrarotheizung ist deutlich einfacher als bei konventionellen Heizsystemen und kann größtenteils selbst durchgeführt werden.
Was Sie selbst machen können:
Wann Sie einen Elektriker brauchen:
In Tests konnten selbst ungeübte Heimwerker die Montage problemlos durchführen. Die meisten Infrarot-Heizpaneele sind nur 2-3 cm flach und werden einfach wie ein Bild aufgehängt. Anders als bei einer Zentralheizung ist keine Verrohrung nötig – nur eine Steckdose in der Nähe.
+ Welche Design-Optionen gibt es bei Infrarotheizungen?
Moderne Infrarotheizungen sind echte Design-Elemente und längst nicht mehr nur funktionale weiße Platten. Die Vielfalt ist beeindruckend und ermöglicht perfekte Integration in jeden Wohnstil.
Beliebte Design-Varianten:
Die geringe Bautiefe von nur 2-3 cm macht Infrarot-Heizpaneele zu platzsparenden Alternativen zu sperrigen Heizkörpern. Im Test überzeugten besonders Modelle, bei denen die Heizfunktion auf den ersten Blick nicht erkennbar war.
+ Lohnt sich eine Infrarotheizung mit WLAN und App-Steuerung?
Ja, eine WLAN-Infrarotheizung mit App-Steuerung lohnt sich definitiv, wenn Sie Wert auf Komfort und Energieeffizienz legen. Die anfänglich höheren Kosten amortisieren sich durch Energieeinsparungen oft schon nach 1-2 Heizperioden.
Vorteile smarter Steuerung:
- Bis zu 30% Energieeinsparung durch präzise Programmierung
- Steuerung von unterwegs – heizen Sie rechtzeitig vor Ihrer Ankunft
- Individuelle Zeitpläne für jeden Raum
- Anwesenheitserkennung verhindert unnötiges Heizen
- Verbrauchsstatistiken zeigen Einsparpotenziale
Als Alternative zur fest verbauten WLAN-Funktion können Sie auch eine klassische Infrarotheizung mit einer WLAN-Steckdose oder einem Smart-Home-Thermostat kombinieren. Tests zeigen: Die intelligente Heizungssteuerung ist der Schlüssel zu wirklich effizienter Nutzung von Infrarot-Heizpaneelen.
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+ Für welche Räume eignet sich eine Infrarotheizung besonders gut?
Eine Infrarotheizung ist besonders vielseitig einsetzbar, aber für manche Räume ist sie geradezu die perfekte Lösung.
Ideale Einsatzbereiche:
- Badezimmer: Eine Bad-Infrarotheizung oder Spiegelheizung sorgt für schnelle Wärme und beschlagfreie Spiegel
- Schlafzimmer: Keine Luftzirkulation bedeutet ruhigeren Schlaf ohne ausgetrocknete Schleimhäute
- Hobbyraum/Werkstatt: Zonenheizung nur bei Nutzung spart Energie
- Wintergarten: Schnelle Wärme bei Bedarf ohne aufwendige Installation
- Gästezimmer: Selten genutzte Räume nur bei Bedarf heizen
Weniger geeignet sind Infrarot-Heizpaneele als alleinige Heizung in schlecht gedämmten Altbauten mit hohen Decken – hier werden die Betriebskosten schnell zu hoch. In gut gedämmten Niedrigenergiehäusern funktionieren sie dagegen hervorragend als Hauptheizung. Mit einem Infrarot-Thermostat optimieren Sie die Nutzung für jeden Raum individuell.
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+ Wie schnell heizt eine Infrarotheizung einen Raum auf?
Eine Infrarotheizung erreicht bereits nach wenigen Minuten ihre volle Heizleistung – das ist einer ihrer größten Vorteile gegenüber konventionellen Systemen.
Konkrete Test-Ergebnisse:
- Betriebstemperatur von 80-100°C wird in 3-5 Minuten erreicht
- Spürbare Wärme auf der Haut bereits nach wenigen Minuten
- Eine 1200 Watt Infrarotheizung erhöht die Raumtemperatur in einem 20 m² Raum um 3°C in etwa 30 Minuten
Der Clou: Sie spüren die angenehme Strahlungswärme sofort, noch bevor die gesamte Raumluft erwärmt ist. Das ist wie Sonnenschein im Winter – die Wärme kommt direkt bei Ihnen an. Klassische Heizkörper brauchen deutlich länger, da erst die gesamte Raumluft erwärmt werden muss.
Für maximale Effizienz empfiehlt sich ein programmierbares Thermostat, das die Infrarot-Heizpaneele rechtzeitig vor Ihrer Ankunft aktiviert. So haben Sie immer einen vorgewärmten Raum ohne Energieverschwendung.
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+ Was muss ich bei der Sicherheit von Infrarotheizungen beachten?
Hochwertige Infrarotheizungen sind sehr sicher, wenn Sie einige grundlegende Punkte beachten. Die Oberflächentemperatur liegt bei etwa 80-100°C – vergleichbar mit einem herkömmlichen Heizkörper.
Wichtige Sicherheitsaspekte:
- Achten Sie auf Prüfsiegel wie CE, GS oder TÜV
- Hochwertiger Überhitzungsschutz ist Pflicht
- Bei Kindern im Haushalt: Modelle mit niedrigerer Oberflächentemperatur oder zusätzlichem Berührungsschutz wählen
- Mindestabstand zu brennbaren Materialien einhalten (meist 50 cm vorne, 5 cm seitlich)
- Feste Wandmontage mit geeigneten Wandhalterungen sicherstellen
Im Test überzeugten besonders Premium-Heizpaneele mit mehrfachen Sicherheitssystemen. Für das Badezimmer sollten Sie spezielle Infrarotheizungen mit Spritzwasserschutz (IP44) verwenden. Anders als bei Gas- oder Ölheizungen gibt es keine Verbrennungsgase oder offene Flammen – das macht Infrarotheizungen grundsätzlich sehr sicher.
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